New Hope School for the deaf

Projekt Nr. 11

Eingereicht von Herrn Dr. Gerd Overmeyer

finanzieller und logistischer Unterstützer der Gehörlosenschule in Uganda

Die durch z. T. Malariamedikation hervorgerufene Behinderung führt bei den Kindern zu einer Diskriminierung in der ugandischen Bevölkerung. Hier setzt die Schule an, so dass die Kinder in einem Internat mit der Gebärdensprache vertraut gemacht werden. Dort lernen Sie lesen und schreiben. Durch in Uganda geschultes Lehrpersonal können zur Zeit etwa 45 Kinder einen regelmäßigen Unterricht besuchen.

Die Schule bietet einen geschützten Raum, um eine spezielle Ausbildung auch nach der Schulzeit zu ermöglichen. Gleichzeitig werden auch die Eltern der Kinder und Jugendlichen, zumeist arme Landbevölkerung, in der Gebärdensprache ausgebildet. So ist hier erstmals eine Kommunikation zwischen Eltern und Kindern möglich. Für die Unterbringung der Kinder, Bezahlung des Lehrpersonals und der weiteren BetreuerInnen hat die Schule einen monatlichen Etat von ca. 1.500 Euro. Dieses Geld wird durch die Gründerin der Schule, Ine Aerts, durch Spendenaktionen, Verkauf von in der Schule produziertem Kunsthandwerk, Projekttage an deutschen und holländischen Schulen eingeworben.

Die Kinder und Jugendlichen können an dieser Schule erstmals einen geregelten Schulunterricht genießen und hier sowohl Lesen als auch die Gebärdensprache lernen und eine weitere Ausbildung, zum Teil zum Tischler oder zur Schneiderin, absolvieren.

Über die unten aufgeführte Website kann ein Film über die Schule angesehen werden.

www.talking-hands.nl

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