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			<title>Versorgungsstrukturgesetz</title>
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			<description>Informationen und Vorträge zur Podiumsdiskussion vom 14. März 2012 in Karlsruhe finden Sie hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Podiumsdiskussion der PVS Südwest zum Thema “Das Versorgungsstrukturgesetz (VStG)“ fand&nbsp; in Karlsruhe am 14. März 2012 unter reger Beteiligung sowohl der Vertreter aus verschiedenen Kommunen, als auch der Vertreter aus der niedergelassenen Ärzteschaft statt.<br />Ziel des VStG ist es u.a., &nbsp;die Niederlassung auf dem Land bzw. in unterversorgten Gebieten für Ärzte wieder attraktiver zu machen und die medizinische Versorgung dadurch zu verbessern. Aber auch für die nach den derzeit gültigen Bedarfsplanungsrichtlinien &nbsp;über- bzw. gut versorgten Regionen ist das Gesetz von großer&nbsp; Bedeutung, da die Planungsbereiche kleinteiliger geordnet werden. Als neuer Player in der Gesundheitsversorgung können&nbsp; nun auch Kommunen tief in die Struktur der ambulanten Gesundheitsversorgung eingreifen, da sie an der Planung in Zukunft zu beteiligen sind.<br />Inhaltlicher Schwerpunkt der Podiumsdiskussion war die Darstellung konkreter Handlungsansätze zur Realisierung der durch das VStG neu gewonnenen Möglichkeiten.<br />In den von Herrn Schade für die Zukunft skizzierten Modellen haben klassische Hausärztinnen und Hausärzte als Einzelkämpfer einen schweren Stand. Zukünftig ausscheidende Ärztinnen und Ärzte sollen frühzeitig an Veränderungsprozessen arbeiten, um ihre Patienten an eine kooperativ zusammenarbeitende Ärzteschaft zu überführen, die im Team mit weiteren Mitarbeitern die Patienten versorgen werden. Das VStG sieht sogar eine ärztliche Betreuung&nbsp; des Patienten auf Internetbasis vor, welche&nbsp; vergütet werden kann. Ferner sollen medizinische Hilfskräfte bestimmte,&nbsp; vom Arzt delegierte Leistungen durchführen können, die dann vom Arzt abgerechnet werden.<br />Im Zusammenhang mit der Schaffung von ärztlichen Kooperationen standen wieder die unterschiedlichen Paradigmen „Freiberuflichkeit“ vs. „“angestellte Ärzte“ zur Diskussion. Modelle wie BAGs, ÜBAGs, TeilBAGs MVZs und die Beschäftigung angestellter Ärzte können hier zum Tragen kommen. Nicht zuletzt die beteiligten Persönlichkeiten, sowie die lokalen Strukturen spielen bei der Entscheidung um die Organisationsstruktur eine entscheidende Rolle, wie die Beispiele aus der Praxis, vorgetragen von Herrn Dr. Rauch und Herrn Dr. Huber, beeindruckend belegten.<br />In den Neuordnungsprozess sollen &nbsp;neben ärztlichen Leistungserbringern auch Patienten, Apotheken, Krankenpflege und Physiotherapie u.a. eingebunden werden um eine gemeinsame „Wir-Lokalverantwortung“ zu schaffen.<br />Die Rolle, die eine funktionierende Gesundheitsversorgung für eine Kommune bedeutet, fasste Herr Eidenmüller in einem kurzen Satz zusammen. „Geht der Arzt, verliert das Dorf“. Deshalb werden Kommunen in Zukunft auch bei der ambulanten Versorgung sich in einem Spektrum bewegen, das vom Förderer regionaler Kooperationen bis hin zum Investor notwendiger Anschubfinanzierungen reichen kann. <br />Herrn Prof.Hansis, Vertreter des stationären Sektors, erläuterte das Dilemma der Krankenhäuser in dem Spagat zwischen geforderter Vollversorgung und der Wirtschaftlichkeit, am Beispiel der Notfallversorgung und der Vorhaltefunktion der Krankenhäuser. Strukturen vor Ort können die Notfallversorgung gewährleisten, während die Vorhaltefunktion nicht wirtschaftlich sein wird. Das große Krankenhaus im Ballungszentrum wird der Notfallversorgung durch zu lange Transportwege nicht gerecht werden können. Handlungsvorgaben forderte Prof. Hansis bei der Politik ein.<br />In der Zukunft der Gesundheitsversorgung wird man sich nun einer Vielzahl von möglichen Modellen gegenüber sehen, in denen sich&nbsp; große kooperative Strukturen von ärztlichen und medizinischen Leistungserbringern und Kommunen organisieren können. Welche Struktur letztendlich die Erfolgreiche sein wird, wird der Patient entscheiden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="goae-service/veranstaltungen/podiumsdiskussion/" title="?fnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_parent" class="internal-link" >Vorträge zum</a> Download</p>]]></content:encoded>
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			<title>iGOÄ - Die neue App</title>
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			<description>Die GOÄ für unterwegs im Taschenformat. Weitere Informationen zur kostenlosen App finden Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Verband der Privatärztlichen VerrechnungsStellen e. V. bietet unter dem Namen iGOÄ eine digitale Version der Gebührenordnung für Ärzte im Taschenformat an. Die kostenlose App ist&nbsp;schon für das iPhone erhältlich. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.pvs.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
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			<title>PVSeasy</title>
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			<description>Im Januar 2012 geht das neue OnlinePortal der PVS Südwest an den Start. Neue Funktionen - mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Funktionen - mehr Komfort - modernes Design!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="mitglieder-portale/pvseasy/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" >Direktzugang</a><b>&nbsp;&nbsp;</b></p>]]></content:encoded>
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			<title>Mit 1,2 % auf der Überholspur</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die PVS/ Südwest macht Ärztinnen und Ärzten, die noch nicht mit der PVS/ abrechnen, jetzt ein attraktives Einstiegsangebot. Für eine Grundgebühr ab nur noch 1,2 % übernimmt das neue &quot;PVS/ Starterpaket&quot; die komplette Abwicklung der Privatliquidation bis zur 3. Mahnstufe. Zusätzlich ist sogar die Nutzung ausgewählter Premium-Services (z.B. 50 % Honorarvorauszahlung) bis Ende 2012 in diesem Preis enthalten.</p>
<p class="bodytext"><a href="vorteilsaktion/starterpaket/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_parent" class="internal-link" >Mehr zu diesem Angebot ...</a></p>]]></content:encoded>
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